Wenn Texte schreiben Sinn macht

Die Kinder und die Frau Lehrerin "spielen" die Geschichte.
Nach einem langen Flug landet das Raumschiff in einem Garten. Die Tür öffnet sich und eine Fee (ein Roboter) steigt aus. In der Hand hält sie (er) einen Brief (eine Schatzkarte). Sie (Er) trifft ein Kind und sagt: „Ich habe mich verirrt. Ich suche einen König. Kannst du mir helfen?“ Das Kind ruft: „Ja!“ Gemeinsam machen sie sich auf die Suche.

So fängt die Geschichte an. Jedes Kind der 2B (Schuljahr 2019/20) hat die Fortsetzung der Geschichte anders gestaltet. Damit die Geschichten „lebendig“ werden, spielen die Frau Lehrerin und die Kinder die Geschichten. Sie „gehen durch den Wald“, „kommen zu einer falschen Burg“, „finden einen König, der seinen Schatz verschenkt“. Der Erzähler, manchmal auch der Autor selbst, liest die Geschichte vor.

Das Schreiben von Texten sollte doch einen Sinn haben? Genau! Einen Text, nur für die Frau Lehrerin zu schreiben, ist zwar ganz nett, aber sinnvoll? Wenn die Geschichte „lebendig“ wird, indem sie von allen gespielt werden kann, dann hatte das Schreiben des Textes einen Sinn. Und genau das zeigt diese „lebendige“ Deutschstunde!

Die Kinder und die Frau Lehrerin "spielen" die Geschichte.

Die Kinder und die Frau Lehrerin "spielen" die Geschichte.

Die Kinder und die Frau Lehrerin "spielen" die Geschichte.

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