„Wenn einer eine Reise tut,


….dann kann er was erzählen.“
Einer, der Jungs, hatte in den Ferien viel erlebt. Die Reise, die er mit seinen Eltern unternommen hatte, dokumentierte er in seinem „Reisetagebuch“. Fotos und ein eigener schön geschriebener Text ließen seine Erinnerungen beim Erzählen mit seinen Freunden, aber auch bei der Frau Direktor, wieder lebendig werden.

Ein Reisetagebuch ist immer wieder eine schöne Erinnerung. Das Schreiben, Lesen, die Rechtschreibung – all das wird in den Ferien freiwillig geübt, ohne dass es langweilig erscheint. Die Gestaltung des Tagesbuches hatte einen Sinn: Denn eigentlich lernen wir das Schreiben und das Verfassen von Texten dafür, um die schönen Dinge in unserem Leben schriftlich zu dokumentieren und zu bewahren.

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