Von Cyberworld „gefangen“

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In Cyberworld gibt es viel Action, keine Schule, keine langweiligen Hausübungen, keine Enttäuschungen. Kein Wunder, dass die Kinder lieber in der Cyberworld sind. Allerdings gibt es auch keine echten Gefühle.

Die Aufführung von dem Musical Cyberworld von den Schüler/innen der MSK3 war eine sehr gut inszenierte Aufführung der „Sommerfestspiele der VS Eslarngasse 2016“.
Inhaltlich beschrieb die Geschichte das Problem mit den modernen Medien in manchen Familien:
Die Eltern klagen darüber, dass sich die Kinder ständig mit dem PC, dem Nintendo, der Playstation beschäftigen. Sie sind verzweifelt und suchen Rat und Hilfe bei einer Beratungsstelle. Die Kinder dagegen fühlen sich in der Cyberworld wohl. Bis…
Bis eines der Kinder Heimweh und Sehnsucht nach den Eltern bekommt. Trotz sämtlicher Ablenkungen in Cyberworld fehlen den Kindern die echten Gefühle, die Liebe, die Zuneigung, die gemeinsamen Spiele, die Geburtstagsfeste, das Klavier, die Flöte. Die magischen Wesen in Cyberworld verstehen die plötzliche Einstellung der Kinder nicht.
Hilfe suchend befragen die Kinder das Orakel, das nur folgende Auskunft gibt: „Es gibt einen Knopf, einen Knopf, der befindet sich, der befindet sich im Kopf!“
Durch die eigene Vorstellung, die Fantasie, gelingt es den Kindern Cyberworld zu verlassen und zu den Eltern, zur Realität zurückzukehren.
Mit viel Aufwand wurde die Vorstellung zu einem vollen Erfolg. Zu Beginn wurden die verzweifelten Eltern per Video dargestellt. Mit Gesang, Musik und Tänzen gelang es den Darstellern und Darstellerinnen, die Geschichte beeindruckend darzustellen. Beeindruckend waren auch die Kostüme und das Bühnenbild. Alles in Eigenregie selbst hergestellt!

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