„Seifenblasenalarm“

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Voll Experimentierfreude ruft ein Mädchen in der 1B (Schuljahr 2015/16): „Frau Lehrerin, wir haben einen Seifenblasenalarm!“ Und so Unrecht hatte sie gar nicht, denn alle Schüler/innen produzierten voll Begeisterung die verschiedensten Seifenblasen.

Begonnen hat alles in der Mathematikstunde. Die Kinder konstruierten verschiedenste Körper aus Zahnstochern und Erbsen und „begriffen“ dabei, was Ecken und Kanten sind und dann erfuhren sie von der Frau Lehrerin auch noch, wie diese selbst gebauten Körper heißen: Quader, Würfel, Pyramide.

Am nächsten Tag folgte die aufregende Seifenblasenstunde, mit einer physikalischen Erkennntnis:
Seifenblasen sind immer rund. Denn der Seifenfilm folgt dem Gesetz der Natur der Sparsamkeit, dem Minimalprinzip. Sie formt sich so, dass die kleinstmögliche Oberfläche die gegebene Luftmenge einschließt. Dies erreicht die Seifenblase nur als Kugel.

Die Kinder tauchten alle ihre konstruierten Körper in eine Seifenlauge und schon flogen die bunt schillernden Seifenblasen durch die Klasse.

Auch die Architektur profitiert von dieser Erkenntnis in der Praxis bei der Konstruktion von „fliegenden Dächern“, um eine optimale Tragfähigkeit zu erreichen. Das erkannten die Kinder voll Erstaunen bei der Konstruktion auf der Styroporplatte.

Das Staunen der Kinder hatte kein Ende. Besonders als sie im Schulhof „Riesenseifenblasen“ mit nur wenig Hilfe von der Frau Lehrerin und dem Luftzug erzeugen konnten. Von Alarm konnte also eigentlich keine Rede sein, außer im positivem Sinne.

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