Gruselbriefe und Bleistiftgeister

Die Schulkinder beim Erstellen der Gruselbilder und der Bleistiftgeister.
Jeder, der einen Brief zu Halloween bekommt, darf sich nicht wundern, wenn die Ränder verbrannt aussehen; schließlich handelt es sich sicher um einen Gruselbrief! Vielleicht wurde er sogar mit oder von einem Bleistiftgeist geschrieben?

In der MSK1 (Schuljahr 2020/21) fand noch knapp vor Beginn der Herbstferien ein „Halloweenhalligalli“ statt. Für zwei Stunden gab es in der Klasse einen Stationenbetrieb, bei dem viele „gruselige“ Aufgaben zu erledigen waren:

Basteln von Bleistiftgeistern, Gestalten von Gruselbriefen, Lösen von Logicals und Gruselinos, Halloween-Lesespiele, Halloween-Klammerkarten, Bemalen von Kürbissen und unbedingt das Essen von Popcorn und Gummibärlis.

Das Bemalen der Kürbisse machte an diesem Tag den Kindern besonders viel Spaß, obwohl diese Kürbisse besonders klein geraten waren. Beim genaueren Hinsehen könnte man meinen, es waren Mandarinen, welche von den Kindern bemalt wurden. Oder?
Sie bekamen typische Halloweengesichter und waren fast genauso gruselig anzuschauen, wie die „großen“ Verwandten.

Die Schulkinder beim Erstellen der Gruselbilder und der Bleistiftgeister.

Die Schulkinder beim Erstellen der Gruselbilder und der Bleistiftgeister.

Die Schulkinder beim Erstellen der Gruselbilder und der Bleistiftgeister.

Die Schulkinder beim Erstellen der Gruselbilder und der Bleistiftgeister.

Die Schulkinder beim Erstellen der Gruselbilder und der Bleistiftgeister.

Die Schulkinder beim Erstellen der Gruselbilder und der Bleistiftgeister.

Die Schulkinder beim Erstellen der Gruselbilder und der Bleistiftgeister.

Die Schulkinder beim Erstellen der Gruselbilder und der Bleistiftgeister.

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