Der starke Wanja


Ein Buch, eine Geschichte. Die Fantasie beflügelt die Kinder. Sie spielen die Geschichte des starken Wanja und haben viel Spaß dabei.

Die Klassenlehrerin las den Schüler/innen der 3B (Schuljahr 2016/17) das Buch von Otfried Preußler vor: „Die Abenteuer des starken Wanja“.Die Kinder waren von der Geschichte begeistert

Daraufhin lesen manche Kinder das Buch selbst und überlegen gemeinsam mit der Schauspielerin Frau Verena Vondrak, Direktorin des Clowntheaters Ole und der Lehrerin, wie sie die einzelnen Szenen darstellen könnten. Wieder ein Highlight der „Sommerfestspiele der VS Eslarngasse 2017“ wird geboren.
Die Kinder üben die Szenen, indem sie sich über die notwendige Körpersprache Gedanken machen. Der Text ist anfangs aus dem Stehgreif, wird aber durch die vielen Proben eingelernt. Jeder kennt die Stichwörter.
Viele Utensilien sind nicht notwendig. Einige Verkleidungen, ein Strick, ein Leintuch, Sandsäcke.
Während der Handlung hängen die Kinder die „Wäsche auf“. Das Leintuch wird als Mittel zum Zweck verwendet: zum Verstecken, zum Belauschen, für ein Schattenspiel.
Der Inhalt spornt die Kinder an: Wanja ist im Gegensatz zu seinen Brüdern faul und will nicht arbeiten. Es begegnet ihm ein blinder, alter Mann. Der sagt ihm, dass Wanja sieben Jahre auf dem Backofen liegen und sich nur von Sonnenblumenkernen ernähren soll. Danach wird er sehr stark sein.
Und so kommt es, dass Wanja nach den sieben Jahren den Drachen besiegt und dafür ein Schwert bekommt. Er besiegt einen Ritter und erhält eine goldene Rüstung.
Der Zar macht sich um sein Reich Sorgen. Doch der Großfürst macht sich wegen Wanja Sorgen. Er hat einen Plan. Er möchte Wanja vergiften.
Wanja ist trotz seiner Stärke hilfsbereit und bezahlt für einen armen Mann ein Abendessen. Dieser bemerkt den Giftanschlag und warnt Wanja rechtzeitig.
Der Großfürst wird den Bären zum Fraß vorgeworfen. Der Zar gibt Wanja seine Tochter zur Frau.
Voll Freude tanzten die Kinder am Ende des Stücks, übrigens auch am Beginn.

Die Zuschauer/innen sind im Theater Ole voll Begeisterung für die dargebrachten Leistungen der Kinder. Die Kinder sind voll Begeisterung, weil sie großen Spaß beim Spielen hatten. Bravo!

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