Löwengeschichten

Von den Schulkindern gemalte Löwenbilder.
Jede Geschichte braucht ein Ende. Wir alle wollen das. Und wenn die Geschichte kein Ende hat, dann denken wir uns mit unserer Fantasie ein Ende aus.

Genau das taten die Schüler/innen der 2B (Schuljahr 2019/20), nachdem ihnen von der Frau Lehrerin „die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte…“ (Autor und Illustrator: Martin Baltscheit, 2002) vorgelesen worden war; aber ohne Ende.

Es entstanden kurze, lange, weniger ausführliche oder mehr ausführliche Fortsetzungen und passend dazu gemalte Porträts von dem Löwen.
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Von Pumuckl „beflügelt“

SchülerInnen zeichneten den "Pumuckl".
Wer kennt ihn nicht? Den quirligen, kleinen, rothaarigen Kobold, der bei Meister Eder in der Tischlerwerkstätte und in der näheren Umgebung seine Streiche macht.

Ein Porträt von ihm zu zeichnen, bereitet schon deshalb Freude, weil er bei jedem Strich mit dem Bleistift oder dem Filzstift lebendiger wird.

Und eine Geschichte mit ihm und über ihn zu schreiben, macht einfach Spaß. Die Fantasie beflügelt und der Schreiber oder die Schreiberin des Textes sieht den Film vor seinem inneren Auge ablaufen.
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Wenn Texte schreiben Sinn macht

Die Kinder und die Frau Lehrerin "spielen" die Geschichte.
Nach einem langen Flug landet das Raumschiff in einem Garten. Die Tür öffnet sich und eine Fee (ein Roboter) steigt aus. In der Hand hält sie (er) einen Brief (eine Schatzkarte). Sie (Er) trifft ein Kind und sagt: „Ich habe mich verirrt. Ich suche einen König. Kannst du mir helfen?“ Das Kind ruft: „Ja!“ Gemeinsam machen sie sich auf die Suche.

So fängt die Geschichte an. Jedes Kind der 2B (Schuljahr 2019/20) hat die Fortsetzung der Geschichte anders gestaltet. Damit die Geschichten „lebendig“ werden, spielen die Frau Lehrerin und die Kinder die Geschichten. Sie „gehen durch den Wald“, „kommen zu einer falschen Burg“, „finden einen König, der seinen Schatz verschenkt“. Der Erzähler, manchmal auch der Autor selbst, liest die Geschichte vor.
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Der geheimnisvolle Koffer

Die Schulkinder und der geheimnisvolle Koffer.
In der Klasse steht seit Montag ein schwarzer Koffer. Die Frau Lehrerin hat ihn vor Wochen im Haus gefunden. Auf dem Griff hängt ein Schild „Nicht vor dem 21. Mai öffnen“.
Wem gehört der Koffer? Was wohl in dem Koffer ist? Dürfen die Kinder den Koffer öffnen?

Viele Geheimnisse ranken sich um den schwarzen Koffer. Ein Kribbeln erfüllt die Kinder. Sie reden, tauschen Ideen aus, stellen Überlegungen an.
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Es gibt viel zu erzählen ……

Bilder von Sprechimpulsen die an der Tafel hängen.
Die Kinder und die Frau Lehrer/innen haben einander acht Wochen lang fast nicht gesehen. Ein- oder zweimal per Video-Konferenz oder nur gehört oder nur gelesen.
Nun kommen alle wieder in der Schule zusammen.

Die Kinder haben viel zu erzählen. Kleine Sprechimpulse hängen an der Tafel. Sie helfen den Kindern sich an Situationen zu erinnern, die für sie positiv oder negativ waren.

Darüber reden hilft immer. Und die Freunde und die Frau Lehrerin hören zu. Es ist einfach schön wieder in der Schule zu sein und miteinander die Freuden und Sorgen zu teilen.
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Akrostichon

Akrostichen der Schulkinder (4c).
Anleitung für ein Akrostichon: Nimm ein Wort, wie Schule oder Frühling oder Apfelbaum. Schreibe die Buchstaben untereinander. Finde zu jedem Buchstaben eine Satz. Gelungen ist dein Akrostichon, wenn es eine thematische Einheit ergibt.

Bei den Akrostichen der 4c (Schuljahr 2019/20) kann man nur sagen: Gelungen! Bravo!
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Schule der Zukunft

Texte von den Schulkindern.
Im Home-Office entstanden Texte über die Schule der Zukunft von den Schüler/innen der MSK3. In den Klassen werden große Tablets sein und jedes Kind wird einen eigenen Computer oder Laptop haben. Eine Drohne wird als Ball im Turnunterricht verwendet.
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