Auf dem Weg nach Jericho


Ein Mann ist unterwegs. Die Räuber überfallen und berauben ihn. Dann lassen sie ihn verletzt auf dem Weg nach Jericho liegen. Wird ihm jemand helfen? Würden wir helfen?
Pfarrer Cliff war gekommen, um mit uns den Wortgottesdienst zu feiern.

Ein Mann geht an dem Verletzten vorbei, er hat es eilig, er hat keine Zeit um ihm zu helfen.
Noch ein Mann kommt des Weges und tut so, als würde er den Verletzten gar nicht sehen und geht weiter.
Ein dritter Mann sieht den Verletzten. Er hilft ihm, er verbindet ihm seine Wunden und schließlich gehen die beiden den Weg nach Jericho als Freunde weiter.

Diese Geschichte stellten die Kinder der 4B als Pantomime dar. Die Fürbitten wurden von den Kindern der 4A gelesen.

Ein Höhepunkt beim Wortgottesdienst war das Brechen und Verteilen des Brotes, wobei Pfarrer Cliff von einigen Müttern und Lehrerinnen unterstützt wurde.

Den Schluss bildete ein Gebet (aus dem Religionsbuch der 4. Klasse):

„Guter Gott, du kennst meinen Weg.
Du kennst den Weg, der hinter mir liegt,
und den Weg, der vor mir liegt.
Du begleitest mich in jedem Augenblick.“

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